Demnächst im Wilhelma Theater

    Sie wollen wissen, was im Wilhelma Theater in der nächsten Zeit so passiert? Dann sind Sie hier richtig!

    Hier erfahren Sie, was Sie keinesfalls verpassen sollten!

    Das vollständige Veranstaltungsprogramm mit direkter Online-Buchungsmöglichkeit finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.  

    Oper légère: Der Barbier von Sevilla - KONZERT VERSCHOBEN!

    Das für 14. März 2020 vorgesehene Konzert wird aufgrund der aktuellen Lage ("Corona-Virus") verschoben auf den Samstag, 18. Juli 2020! Ihre Tickets behalten auch für den Ersatztermin ihre Gültigkeit!
    Auch eine Rückgabe der bereits gekauften Karten ist bis einschließlich 19. April 2020 möglich.
    Bitte wenden Sie sich hierzu an diejenige Vorverkaufsstelle, bei welcher Sie die Karten erworben haben!

     

    Frisch rasiert, glatt intrigiert

    Mit dem siebenten Streich in Sachen „Oper légère“ begeben sich die beiden Vollblut-Musikerinnen Franziska Dannheim und Jeong-Min Kim in die heiteren Gefilde der Opernlandschaft. Rossinis Meisterwerk war als Karnevalsoper in Auftrag gegeben, was deutlich zu hören ist: Ein absolutes Feuerwerk an brillanten Melodien rund um die amüsant intriganten Verliebungs-, und Verkleidungspläne des Figaro.
    Dannheim, die Opernverführerin, singt und spielt erneut alle Rollen, von den Zuschauern freudig unterstützt und erläutert das mehr oder minder alberne Gebaren zwischen dem eitlen und geldgierigen Doktor Bartolo, seinem entzückt entzückenden Mündel Rosina und deren Schwarm Graf Almaviva. Dies ist die Vorgeschichte zu Mozarts „Figaros Hochzeit“. Die Textgrundlage entstammt ebenfalls der spitzen Feder eines Monsieur Beaumarchais und seiner Barbier-Trilogie.

    Samstag, 14. März 2020, 20 Uhr

    SEXTETT - ABGESAGT

    Die Produktion SEXTETT muss wegen der Corona-Epedemie leider bis auf weiteres abgesagt werden. Wenn Sie bereits ein Ticket gekauft haben, können Sie dieses zurückgeben und erhalten Ihr Geld zurück. Bitte wenden Sie sich hierfür an diejenige Vorverkaufsstelle, bei welcher Sie das Ticket gekauft haben. Sollten Sie Ihre Tickets online (Reservix) erworben haben, wird sich Reservix von selbst mit Ihnen in Verbindung setzen. Hier bitten wir um etwas Gedild. Aufgrund der großen Fülle an Veranstaltungsabsagen kann die Rückabwicklung derzeit etwas länger dauern!

     

    Eine Produktion der Studiengänge Figurentheater und Jazz & Pop der HMDK Stuttgart

    SEXTETT untersucht die Verbindung von Jazz und Figurenspiel, Musik und Bewegung, Form und Klang. Sechs Figurenspielerinnen und Marionetten treffen auf sechs Instrumente und Instrumentalist*innen. In Improvisationen und einer Komposition von Rainer Tempel begeben sich die zwölf Studierenden aus den Studiengängen Figurentheater und Jazz & Pop auf eine gemeinsame Reise. Marionetten, Dinge und alles an Fäden sind dabei die theatralen Ausdrucksmittel dieser Inszenierung. Musik wird sichtbar, Bewegung wird hörbar und zwölf Menschen, sechs Figuren und sechs Instrumente verschmelzen zum Sextett.

    Regie: Frank Soehnle
    Komposition & Betreuung Musik: Rainer Tempel
    Betreuung Figurenbau: Michael Mordo
    Betreuung Ausstattung: Arne Bustorff

    Mit Studierenden der Studiengänge Figurentheater und Jazz & Pop

     

     

    Rain Man mit Richy Müller - Termine werden verschoben!

    Aufgrund der Corona-Epidemie und der damit verbundenen Schließung des Spielbetriebs werden die Rain Man Vorstellungen, die vom 9. April bis zum 19. April 2020 (Ostern) geplant waren, auf Ostern 2021 verschoben.
    Die Einzeltermine werden wie folgt verschoben:
    alter Termin    neuer Termin
    09.04.2020    01.04.2021
    10.04.2020    02.04.2021
    11.04.2020    03.04.2021
    12.04.2020    04.04.2021
    13.04.2020    05.04.2021
    15.04.2020    07.04.2021
    16.04.2020    08.04.2021
    17.04.2020    09.04.2021
    18.04.2020    10.04.2021
    19.04.2020    11.04.2021
    Die Tickets behalten Ihre Gültigkeit!
    Eine ggfs. gewünschte Rückgabe der Tickets ist bis 31. Mai 2020 möglich.

     

    Richy Müller in „Rain Man“
                                        
    Der Autohändler Charlie Babbitt steht kurz vor der Pleite, doch gibt er weiterhin den erfolgreichen Geschäftsmann, fädelt zwielichtige Geschäfte ein und scheucht seine Angestellten herum. Nach dem Tod seines Vaters, den er wegen eines Streites zehn Jahre nicht gesehen hatte, erlebt der gefühllose Yuppie eine böse Überraschung: das gesamte Vermögen geht an einen mysteriösen, anonymen Erben in einer Klinik, der sich auch noch als sein älterer Bruder entpuppt. Um an das Geld zu gelangen entführt Charlie den autistischen Raymond aus dem Heim. Die lange Autofahrt von Cincinnati nach Los Angeles steht jedoch unter keinem guten Stern und wird zur Gratwanderung zwischen Komik und Drama. Denn Charlie hat nur wenig Verständnis für die kauzige Art seines Bruders - vom mangelnden Einfühlungsvermögen einmal abgesehen.
    Erst allmählich gibt es eine zarte Annäherung, der am Ende fast so etwas wie die Läuterung des kleinen Bruders folgt. Der selbstverliebte Charlie bemerkt, dass Raymond zwar kaum vernünftig mit seiner Umwelt kommunizieren kann, aber ein sensibler Mensch ist, der über ein außergewöhnliches Zahlengedächtnis verfügt. Beide kommen sich näher und der abenteuerliche Road - Trip wird zur lebensverändernden Erfahrung.

    Die Geschichte orientiert sich an einem US-amerikanischer Film aus dem Jahre 1988 von Barry Levinson mit Dustin Hoffman und Tom Cruise in den Hauptrollen, der mit Auszeichnungen regelrecht überhäuft wurde.

    Die Zuschauer können sich auf ein Wiedersehen mit dem Tatort Kommissar Richy Müller und dem TV-Star Markus Frank freuen, die in den Rollen der ungleichen Brüder großes Kino auf die kleine Bühne des Wilhelma Theaters bringen werden. Markus Frank ist dem breiten Publikum durch seine Film- und Fernsehrollen im ZDF - wie z.B. „Traumschiff“, „Wege zum Glück“, „Unser Charly“ oder SOKO Wismar bekannt.

    Mit: Markus Frank, Theresa Hager, Richy Müller, Hendrik Pape/Bernd Gnann, Birgit Reutter und Heinz Roeser-Dümmig
    Inszenierung: Christian Nickel
    Bühne: Martin Kinzlmaier
    Kostüme: Nicola Stahl
    Musik: Georg Stankalla