Neu im Vorverkauf

    Alle Veranstaltungen, die brandneu im Vorverkauf sind, finden Sie auf dieser Seite. So sind Sie aktuell über unser künftiges Programm informiert und können sich schon früh die besten Tickets sichern!

    Unser gesamtes Veranstaltungsprogramm finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.

    SEXTETT

    Eine Produktion der Studiengänge Figurentheater und Jazz & Pop der HMDK Stuttgart

    SEXTETT untersucht die Verbindung von Jazz und Figurenspiel, Musik und Bewegung, Form und Klang. Sechs Figurenspielerinnen und Marionetten treffen auf sechs Instrumente und Instrumentalist*innen. In Improvisationen und einer Komposition von Rainer Tempel begeben sich die zwölf Studierenden aus den Studiengängen Figurentheater und Jazz & Pop auf eine gemeinsame Reise. Marionetten, Dinge und alles an Fäden sind dabei die theatralen Ausdrucksmittel dieser Inszenierung. Musik wird sichtbar, Bewegung wird hörbar und zwölf Menschen, sechs Figuren und sechs Instrumente verschmelzen zum Sextett.

    Regie: Frank Soehnle
    Komposition & Betreuung Musik: Rainer Tempel
    Betreuung Figurenbau: Michael Mordo
    Betreuung Ausstattung: Arne Bustorff

    Mit Studierenden der Studiengänge Figurentheater und Jazz & Pop

    Ab 29. März 2020 im Wilhelma Theter

    TICKETS gibt es ab sofort HIER!

     

     

    Oper légère: Der Barbier von Sevilla

    Frisch rasiert, glatt intrigiert

    Mit dem siebenten Streich in Sachen „Oper légère“ begeben sich die beiden Vollblut-Musikerinnen Franziska Dannheim und Jeong-Min Kim in die heiteren Gefilde der Opernlandschaft. Rossinis Meisterwerk war als Karnevalsoper in Auftrag gegeben, was deutlich zu hören ist: Ein absolutes Feuerwerk an brillanten Melodien rund um die amüsant intriganten Verliebungs-, und Verkleidungspläne des Figaro.
    Dannheim, die Opernverführerin, singt und spielt erneut alle Rollen, von den Zuschauern freudig unterstützt und erläutert das mehr oder minder alberne Gebaren zwischen dem eitlen und geldgierigen Doktor Bartolo, seinem entzückt entzückenden Mündel Rosina und deren Schwarm Graf Almaviva. Dies ist die Vorgeschichte zu Mozarts „Figaros Hochzeit“. Die Textgrundlage entstammt ebenfalls der spitzen Feder eines Monsieur Beaumarchais und seiner Barbier-Trilogie.

    Samstag, 14. März 2020, 20 Uhr
    Tickets sind ab sofort HIER erhältlich!

    Rain Man mit Richy Müller

    Richy Müller in „Rain Man“
                                        
    Der Autohändler Charlie Babbitt steht kurz vor der Pleite, doch gibt er weiterhin den erfolgreichen Geschäftsmann, fädelt zwielichtige Geschäfte ein und scheucht seine Angestellten herum. Nach dem Tod seines Vaters, den er wegen eines Streites zehn Jahre nicht gesehen hatte, erlebt der gefühllose Yuppie eine böse Überraschung: das gesamte Vermögen geht an einen mysteriösen, anonymen Erben in einer Klinik, der sich auch noch als sein älterer Bruder entpuppt. Um an das Geld zu gelangen entführt Charlie den autistischen Raymond aus dem Heim. Die lange Autofahrt von Cincinnati nach Los Angeles steht jedoch unter keinem guten Stern und wird zur Gratwanderung zwischen Komik und Drama. Denn Charlie hat nur wenig Verständnis für die kauzige Art seines Bruders - vom mangelnden Einfühlungsvermögen einmal abgesehen.
    Erst allmählich gibt es eine zarte Annäherung, der am Ende fast so etwas wie die Läuterung des kleinen Bruders folgt. Der selbstverliebte Charlie bemerkt, dass Raymond zwar kaum vernünftig mit seiner Umwelt kommunizieren kann, aber ein sensibler Mensch ist, der über ein außergewöhnliches Zahlengedächtnis verfügt. Beide kommen sich näher und der abenteuerliche Road - Trip wird zur lebensverändernden Erfahrung.

    Die Geschichte orientiert sich an einem US-amerikanischer Film aus dem Jahre 1988 von Barry Levinson mit Dustin Hoffman und Tom Cruise in den Hauptrollen, der mit Auszeichnungen regelrecht überhäuft wurde.

    Die Zuschauer können sich auf ein Wiedersehen mit dem Tatort Kommissar Richy Müller und dem TV-Star Markus Frank freuen, die in den Rollen der ungleichen Brüder großes Kino auf die kleine Bühne des Wilhelma Theaters bringen werden. Markus Frank ist dem breiten Publikum durch seine Film- und Fernsehrollen im ZDF - wie z.B. „Traumschiff“, „Wege zum Glück“, „Unser Charly“ oder SOKO Wismar bekannt.

    Mit: Markus Frank, Theresa Hager, Richy Müller, Hendrik Pape/Bernd Gnann, Birgit Reutter und Heinz Roeser-Dümmig
    Inszenierung: Christian Nickel
    Bühne: Martin Kinzlmaier
    Kostüme: Nicola Stahl
    Musik: Georg Stankalla

    ab 9. April 2020 bis 19. April 2020 10x zu sehen! Für Tickets bitte HIER klicken!

    Kurt Weill: der Kuhhandel

    Operette von Kurz Weill von 1934, Text  von Robert Vambery (UA in London 1935)
    Orchesterbesetzung arrangiert von Hans-Christian Hauser

    Das Stück thematisiert die Macht der Waffenlobby: friedliche Nachbarländer werden zur Aufrüstung gedrängt und in den Krieg getrieben. Subtil und frech führt uns Kurt Weill die Bestechlichkeit von Politikern und der Öffentlichkeit vor Augen. Die einfache Bevölkerung aber muss durch harte Arbeit das Geld für die Finanzierung der Waffenkäufe des Staates aufbringen.

    Im Mittelpunkt steht eine Liebesgeschichte:

    Juan und Juanita aus dem Dorf möchten heiraten. Sie können sich die Hochzeit leisten, weil Juan eine Kuh besitzt, die den gemeinsamen Lebensunterhalt sichern soll. Doch es kommt anders: der Agent eines internationalen Waffenfabrikanten besucht den Präsidenten der kleinen idyllischen Republik. Den Redakteur der Zeitung "Der Unbestechliche" hat er bereits bestochen, und so druckt das Blatt eine Schlagzeile, welche die Aufrüstung der kleinen, ebenso idyllischen Nachbarrepublik mit 30.000 Gewehren verkündet. Dem kleinen Sohn des Präsidenten schenkt der Agent ein Pony und eine schön gelegene Hazienda mitsamt Dienerschaft. Nun kann der Präsident nicht widerstehen und unterschreibt die Bestellung von 40.000 Gewehren. Um diese zu finanzieren, erhebt er eine "Wohlfahrtssteuer".  Juan aber kann diese nicht bezahlen, muss daher dem Gerichtsvollzieher seine Kuh übergeben und sich in der Stadt als Packer verdingen, um Geld für eine neue Kuh anzusparen.... Während die kleine Republik in immer größere Turbulenzen schlittert, verfolgen Juan und Juanita standhaft und aufopferungsvoll das Ziel, ihre Hochzeit zu verwirklichen….

    Zum ersten Mal wird dieses Werk des großen deutsch-jüdisch-amerikanischen Komponisten nun in Süddeutschland aufgeführt. Kurt Weills Operette ist ein politisches und zugleich pazifistisches Stück, das auch in der aktuellen politischen Situation brillante Perspektiven eröffnen kann.

    Ein unterhaltsamer Abend sowie ein lustiges Ende des Abends sind garantiert!

    Seit über dreißig Jahren erhalten begabte Studierende und junge Absolvent*innen verschiedener Musikhochschulen die Chance, Opernpartien zu entwickeln und zu erproben.
    Im Instrumentalensemble wird das Spiel zu feinem Ensembleklang geformt. Im Rahmen einer Gesamtkomposition wird zudem pantomimisches Schauspiel einer Gruppe von Kindern in die Inszenierung verwoben.

    In Baden-Württemberg wird das Festival seit 1994 vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst nach dessen Festivalrichtlinien gefördert.

    Künstlerische und musikalische Leitung: Hans-Christian Hauser

    Samstag, 4. Juli 2020, 19 Uhr
    Tickets gibt es HIER!