Neu im Vorverkauf

    Alle Veranstaltungen, die brandneu im Vorverkauf sind, finden Sie auf dieser Seite. So sind Sie aktuell über unser künftiges Programm informiert und können sich schon früh die besten Tickets sichern!

    Unser gesamtes Veranstaltungsprogramm finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.

    Unser Betrieb läuft wieder normal - fast!

    Nach langer Pandemiephase dürfen wir nun endlich wieder unter weitgehend normalen Bedingungen spielen. Hierüber freuen wir uns wirklich  sehr!
    Eine Kontrolle Ihres Impf- oder Teststatus findet nun nicht mehr statt, wir bieten wieder Catering vor der Vorstellung und in den Pausen an und auch unsere Garderoben haben wieder für Sie geöffnet.

    Allerdings sind die Infektionszahlen aktuell weiterhin hoch. Wir empfehlen daher weiterhin, zum Schutz unserer Gäste und unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Tragen einer medizinischen Maske in unseren Innenräumen festzuhalten. Wir möchten so auch unsere Spielfähigkeit weitestgehend erhalten, da hohe Personalausfälle in der Belegschaft schnell zu Vorstellungsausfällen führen können.

    Halten Sie innerhalb des Gebäudes bitte auch weiterhin wie gewohnt Abstand, denken an die Hust- und Nießetikette sowie ans regelmäßige Händewaschen. Desinfektionsmittel stehen weiterhin in unserem Foyer bereit.

    Vielen Dank für Ihre Solidarität und Ihre Mithilfe!

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

    Stand: 08. Juni 2022

    Der zerbrochne Krug

    Ein Lustspiel

    Er, Dorfrichter Adam, sei aus dem Bett gefallen, anschließend über sich selbst gestolpert und müsse deshalb mit diesem erstaunlich zerschundenen Gesicht und leider auch ohne Perücke Gerichtstag halten: Frau Marthe erhebt Anklage gegen Ruprecht, er habe beim nächtlichen Treffen mit ihrer Tochter Eve einen wertvollen Krug zerschlagen. Ruprecht streitet das ab und bezichtigt stattdessen seine Verlobte Eve der Untreue – er habe sie mit einem anderen ertappt, der aber unerkannt geflohen sei. Eve schweigt.

    Dieser Adamsfall ist nur die erste Lüge, die der Richter im Laufe des Prozesses von sich geben wird. Mit Hilfe der angereisten Gerichtsrätin Walter, tatkräftig unterstützt von Schreiber Licht, ist der Fall bald klar: Es geht um Missbrauch.

    Die Dreistigkeit, mit der Adam von sich als Täter ablenken, jede Verantwortung von sich weisen und die bestehenden Machtverhältnisse zementieren will, macht das Drama zum Lustspiel.

    Es spielen die Schauspielstudierenden der HMDK Stuttgart
    Annabel Hertweck, David Richter, Joscha Schönhaus und Furkan Yaprak (3. Studienjahr)
    sowie Maria Helena Bretschneider, Janina Fautz und Marie Schröder (2. Studienjahr)

    Regie Alexander Marusch Bühne & Kostüme Kersten Paulsen Dramaturgie Franziska Kötz

    Premiere am Samstag, den 1. Oktober 2022 um 19.30 Uhr im Wilhelma Theater
    Weitere Vorstellungen am 7., 8., 22., 27., 28. Oktober und am 12., 24., 25. November sowie am
    2. und zum letzten Mal am 3. Dezember 2022 – um 19.30 Uhr

    Tickets sind ab sofort für alle Vorstellungen unter diesem Link erhältlich!

    La Pellegrina- Götter, Drachen & Dämonen – Götterfest mit Apoll und Bacchus

    Foto: Pablo F. Juarez

    La Pellegrina – die Florentiner Intermedii von 1589 in Szene gesetzt

    Die sechs musikalischen Zwischenspiele zu der Komödie „La Pellegrina“, 1564 von Ferdinando I. de’ Medici in Auftrag gegeben und 1589 anlässlich seiner Hochzeit mit Christine von Lothringen in Florenz uraufgeführt, gelten heute als richtungsweisendes Werk für die Geschichte der Oper. Berühmte Komponisten wie Giulio Caccini, Jacopo Peri, Emilio de' Cavalieri, Luca Marenzio, Giovanni de’ Bardi und Cristofano Malvezzi gaben dem Werk die ganze Farbpalette feudaler Repräsentationsmusik.

    Das Libretto erzählt auf Basis mythologischer Texte (z.B. Ovids „Metamorphosen“) von der Harmonie der Sphären, dem Wettgesang der Musen und Pierides, dem Kampf Apollos mit dem Drachen Python, dem Reich der Dämonen, der Rettung des korinthischen Dichter-Sängers Arion durch einen Delphin und findet sein Finale mit Apollo und Bacchus in Rhythmus und Harmonie.

    Ensemble Phoenix Munich bringt dieses prachtvolle Werk, in Zusammenarbeit mit dem Tanztheater-Choreografin, Verena Weiss, in neuem Glanz wieder auf die Bühne. 

    Mit dem Ensemble Phoenix Munich
    und den Tänzer*innen Colette Gasperini und Ilia Sarkisov

    Team:
    Joel Frederiksen - künstlerischer Leiter, EPM
    Dr. Ulrike Keil - Management und Organisation, EPM
    Verena Weiss - Choreografin/Tanztheater
    Birgit Angele - Bühnenbild/Kostüme
    Kalle Kalmbach – Licht

    Dieses Konzert wird gefördert durch BMK und Neustart Kultur Ensembleförderung

    Samstag, 15. Oktober 2022, 20 Uhr

    Karten sind unter diesem LINK erhältlich

    Theater Lindenhof: Forest / Wald

    Foto: Richard Becker

    Forest / Wald
    Ein Traum von Bäumen. Bare Theatre Colletive meets Theater Lindenhof Melchingen.

    Hickory hat einen Traum. Sie träumt sie ist in einem Wald. Sie kennt diesen Wald. Und sie fühlt sich geborgen in ihm. Doch dann sind da diese Gestalten. Da ist Ihre Mutter Aspen und ihr Vater Willow und Ihre große Liebe Birch. Die Traumgestalten arbeiten, bewegen sich durch den Wald und begegnen sich, werden zu Bäumen und Waldwesen sie sind ein Teil von ihm. Ausschnitte des Lebens, aber auch des Todes ziehen an ihr vorbei. Der Wald ist bedroht. Von innen und von außen. Ist es ein schöner Traum oder ein Alptraum? Und in welcher Welt wird Hickory erwachen?

    Gemeinsam mit dem Bare Theatre Collective aus London haben sich Ensemblemitglieder des Theater Lindenhof dem Thema Wald und seinen mannigfaltigen Bedeutungen gewidmet.

    THE BARE THEATRE COLLECTIVE
    Das MA Theatre Lab ist ein Kurs für experimentierfreudige Theatermacher*innen an Londons berühmtester Akademie für Darstellende Kunst, der Royal Academy of Dramatic Arts. Hier entstand in einer Projektarbeit das Bare Theatre Collective: Ein Kollektiv sechs junger Künstler*innen aus England, Belgien, Italien und Deutschland, das Kunstproduktion interdisziplinär zwischen Tanz, Musik, Performance und Theater verortet. Mit einem spielerischen, experimentellen und körperlichen Zugang zur Theaterarbeit geht es dem Kollektiv darum die Bühnenästhetik für individuelle Einflüsse aus der Gruppe maximal zu öffnen. So werden verschiedene künstlerische Angebote und Beiträge aller Beteiligten, zum Beispiel Geschriebenes, Tanz, Bewegung und Gesang, zu Bildern und Szenen geformt, aus denen im Probenprozess ein Stück entsteht.

    Die Schauspieler*innen des Theater Lindenhof begaben sich zusammen mit dem Bare Theatre Collective, auf eine zweimonatige gemeinsame Forschungsreise. In der Begegnung dieser beiden Gruppen, die zum ersten Mal aufeinandertrafen, ging es um Sprache und die Überwindung von Grenzen. Um ein Spiel mit Visionen aus Kunst, Theater, Literatur und Poesie. Vor allem aber ging es um die Geschichten, die die Spieler*innen selbst zu erzählen haben.

    Es spielen: Csenge Toth, Carola Schwelien, Linda Schlepps, Franz Xaver Ott, Bernhard Hurm, Luca Zahn

    Regieteam: Jonny Aubrey-Bentley, Leopold Benedict, Bartel Jespers, Imogen Mackenzie, Anita Pomario und Luca Zahn

    Donnerstag, 20. Oktober 2022 und
    Freitag, 21. Oktober 2022, Beginn jeweils 20 Uhr

    Tickets sind mit diesem Link erhältlich!

    Oper légère: Eugen Onegin nach Tschaikowsky

    Foto: Harald Hoffmann

    Die Tragik des falschen Zeitpunkts

    Mit Tschaikowskys Oper feiern die beiden Opernverführerinnen das 15-jähriges Jubiläum ihres legeren Opernformats und vervollständigen damit ihr Repertoire der schönsten Opern! Das Libretto beruht auf dem gleichnamigen Roman von Alexander Puschkin, dessen Lebenslauf sich ebenfalls im Geschehen wiederfinden lässt. Tschaikowsy verarbeitet hier das Leid der unerfüllten Liebe und die Suche nach dem Sinn des Lebens aufs Klangschönste. Emotionaler kann die russische Seele nicht klingen.

    Neben aller Tragik und Dramatik werden wieder charmant und unverblümt die wichtigen Fragen erörtert: Wie lange dauert die ewige Liebe? Wann wird sie lebensgefährlich? Was ist gefährlicher: Bücher lesen oder Briefe schreiben?

    Moderiertes Konzert mit Auszügen aus der Oper

    Gesang und Moderation: Franziska Dannheim
    am Flügel: Jeong-Min Kim

    Mehr Information unter www.franziska-dannheim.de

    Samstag, 29. Oktober 2022, Beginn 19.30 Uhr

    Tickets gibt es hier!

    Theater Lindenhof: Gaisburger Marsch

    Schwäbisch à la carte

    Todesmutig stürzen sich Wolfram Karrer und Gerd Plankenhorn in die Kochtöpfe Schwabens, verkosten regionale Spezialitäten und gucken weit über den Tellerrand hinaus – musikalisch vertont, geschnitten oder auch am Stück. Schwäbische Kleinkunst mit Biss und deftiger Musik! Dafür werfen sich die beiden ins „Häs“ und kochen ums Überleben.
    Gesänge zu Speis und Trank – Die Liebe zum Ländle geht eben manchmal durch Mark und Bein!


    Es spielen: Wolfram Karrer und Gerd Plankenhorn
    Regie: Heiner Kondschak

    Freitag, 9. Dezember 2022, 20 Uhr

    Karten sind HIER erhältlich!

    Theater Lindenhof: Hinter eines Baumes Rinde

    Heinz Erhardt mit viel Musik

    Das altbewährte Duo Susanne Hinkelbein und Berthold Biesinger präsentiert einen Abend der Sprachkunst, Wortakrobatik und Freude am verbalen Sinn für Unsinn. Begleitet von Rittersmännern, Schelmen, Schelminen, Fata- und Mutta-Morgana und wilden Tieren. „Die Augen sind nicht nur zum Sehen, sind auch zum Singen eingericht‘ – wie soll man es denn sonst verstehen, wenn man von Augenliedern spricht“. Mit Liedern und Klavierkompositionen von Heinz Erhardt.

    Von und mit: Berthold Biesinger und Susanne Hinkelbein
    Regie: Udo Zepezauer
    Rechte: Der große Heinz Erhardt, Lappan Verlag in der Carlsen Verlag GmbH, Hamburg

    Ein Gastspiel des Theater Lindenhof

    Sonntag, 11. Dezember 2022, 18 Uhr

    Karten sind HIER erhältlich!

    Spätzle mit Soß' - Nachschlag! - Die Silvestervorstellungen im Wilhelma Theater

    Zwei Mundartisten auf Forschungsreise

    Nach dem großen Erfolg „Spätzle mit Soß!“ haben sich die beiden Schwabologen Josef und Robert erneut in die Recherche gestürzt, Wissenschaft und Forschung, Literatur und Kunst befragt, um herauszufinden: Wo liegen die Anfänge des Schwabentums? Aus welchen Molekülen setzen sich diese besonderen Menschen zusammen und wie wurden sie zu dem, was sie sind? Bewaffnet mit einem Tageslichtprojektor nehmen sie das Publikum mit auf eine turbulente ethnologische Forschungsreise. Mit einer gehörigen Portion Schwäbstik und musik-alkalischen Experimenten, wird der Erkenntnisgewinn hoch und der Spaßfaktor sogar wissenschaftlich nachgewiesen. „Spätzle mit Soß – Nachschlag!“ liefert Mund-Artistik vom Feinsten.

    Ein vergnügliches Programm zum Ausklang des alten Jahres!

    Es spielen: Berthold Biesinger & Bernhard Hurm
    Regie: Boris Rosenberger
    Musikalische Leitung: Wolfram Karrer

    Ein Gastspiel des Theater Lindenhof

    31. Dezember 2022, 18 und 21.30 Uhr

    Karten sind ab sofort HIER erhältlich!